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DNF98271
Wenn der Notfall eingetreten ist, sollte man die Rücksicherung mit
dieser Hardware und Software vorher geübt haben, damit in dieser Phase,
die eh von genervten Anwendern und dem Chef im Rücken nicht gerade eine
ruhige Hand erlaubt, nichts schiefgeht.
Einige Anhaltspunkte, die der Administrator beachten sollte:
- was wird wohin zurückgesichert? Werden damit andere
vorhandene Daten überschrieben?
- Sofern der komplette Server zurückgesichert werden muß,
sollte man die Rücksicherung in zwei Schritten durchführen. Im
ersten Schritt wird die Bindery bzw. die NDS zurückgesichert. Erst im
zweiten Schritt sollten die eigentlichen Daten zurückgesichert werden,
sonst kann es passieren, daß Trustees nicht oder fehlerhaft
zurückgespeichert werden, weil das Bindery Object (der USER) noch gar
nicht bekannt ist.
- Wenn Teile des Servers noch gerettet werden können, sollte je nach
Ausmaß des Schadens nochmals eine Sicherung mit dem letzten Stand
durchgeführt (notfalls zusätzlich auf die Platten von
Arbeitsstationen).
- Die Rechte für die rückgesicherten Dateien, Verzeichnisse und
Volumes sollten (automatisch) wieder vergeben werden, damit die Anwender
darauf zugreifen können.
Copyright © by Stefan Braunstein (stefan@braunstein.de)
Letzte Aktualisierung am 1. November 1998
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